Meine kleine Farm

Auf dieser Seite finden sich die besten Roesser, aber auch mutige Senche, treuherzige Guar, robuste Kamele und viele weitere, in deren Sattel meine Charaktere durch Tamriel reisen. Wie bei den Haustieren hatte ich zunaechst auch bei den Reittieren geplant, alle mit einer kleinen Hintergrundgeschichte vorzustellen. Tatsaechlich besitze ich aber inzwischen ueber 40 stolze Tiere, und es findet immer wieder einmal ein neues den Weg in meinen Stall. Da dann und wann durch Kronenkisten, Einloggbelohnungen und andere Aktionen Reittiere hinzukamen, welche ich selten oder nie nutze, sollen im Folgenden nur jene vorgestellt werden, auf deren Ruecken meine Charaktere haeufiger das Land bereisen. Den "Apex" und "Radiant Apex"-Mounts aus den Kronenkisten mit ihrem Glitzerbling kann ich leider meist nicht viel abgewinnen, obwohl ich das Glueck hatte, einige davon zu erhalten, so dass die Auswahl hier eher gewoehnlich scheinen mag.

Mit einem * gekennzeichnete Mounts besitze ich auch auf dem NA-Server.

Pferde

Roxana die Rotfuchsstute *

Text und so

Hija de la Luna die Mitternachtsross-Stute

Hija de la Luna entstammt einer fuerstlichen Hofreitschule mit dazugehoerigen Gestuet und hat als edles Rassepferd eine lange und intensive Ausbildung zu einem eleganten Showpferd fuer Vorfuehrungen oder alternativ als Reittier fuer betuchte Adlige durchlaufen. Die Stute ist sowohl fuer ihre anmutigen, fliessenden Bewegungen bekannt als auch fuer ihre Faehigkeit, schnell und dennoch fuer den Reiter bequem zu galloppieren oder zu traben. Auch Dressuruebungen wie das Rueckwaertsgehen beherrscht sie. Nachdem die Adelsfamilie, welcher die Hofreitschule gehoerte, in Geldnoete kam, wurden einige der wertvollen Jungpferde verkauft, und so kam Hija de la Luna in den Besitz des Dunmerhauses Indoril und der Familie von Gildenmagierin Ivarie, welche nun die Besitzerin des Tieres ist.

Tinkerbell die Tobianostute

Tinkerbell wurde auf einem friedlichen Bauernhof irgendwo in Hochfels geboren und verbrachte eine glueckliche Fohlenzeit auf saftigen Weiden und bluehenden Wiesen. Sie mag weder ein besonders schnelles noch besonders starkes Ross sein, doch die sanftmuetige Stute lernt schnell, gehorcht gut und ist somit ein gutes Pferd fuer Reitanfaenger und sogar Kinder.

Savannah die Falbstute ("Brauner")

Text und so

Celestia die Kaiserliche Stute

Obwohl Celestia auf Menschen sanft und freundlich wirkt, wurde das Kaiserliche Ross doch letztendlich als Pferd fuer den Krieg gezuechtet. Celestia ist mutig und traegt nicht nur edle Fraeulein als elegantes Reittier zuer naechsten gesellschaftlichen Verpflichtung, sondern genauso Soldaten in die naechste Schlacht, unbeeindruckt vom Getoese des Kampfes und dem Geruch des Blutes.

Runa die Weissmaehne-Stute

Aus dem kalten noerdlichen Himmelsrand stammt die robuste Weissmaehne-Stute Runa. Man sollte sich von dem gedrungenen und kraeftigen Koerperbau, der fast an ein Pony erinnert, nicht taeuschen lassen: dieses Pferd traegt auch ausgewachsene Nordmaenner flink durch die schneeverwehten Waelder Skyrims, ertraegt problemlos tagelange Reisen zu Ross und im gebirgigen Gelaende kann sie mit einer besonderen Trittsicherheit punkten, welche Grosspferde haeufig nicht bieten koennen.

Buttercup die Palomino-Stute

Buttercup ist eine schuechterne und zurueckhaltende Stute, welche gerne Freundschaft mit anderen Tieren schliesst, aber bei fremden Menschen oder Mer scheu und unsicher wirkt. Hat man einmal ihr Vertrauen gewonnen - hierbei helfen regelmaessige Striegeleinheiten und das fuettern suesser Aepfel - hat man ein zahmes Reitpferd, das seinem Reiter meist bedingungslos gehorcht. Lediglich in brenzligen Situationen, etwa beim Aufeinandertreffen mit wilden Raubtieren, Banditen oder gar Drachen, kann es schnell passieren, dass die Stute durchgeht und lieber Reissaus nimmt.

Mercurius das Kaiserliche Schlachtross

Text und so

Sparkleheart die Kaiserliche Weissgoldrenner-Stute *

Text und so

Gipsy das Ross des Baandari-Kraemers

Text und so

XYZ der Destrier der Nullten Legion

Text und so

Scarlet das Blutschatten-Schemenross *

Als Ravaia noch eine junge Frau war und noch nicht vom Fluch des Vampirismus beruehrt besass sie eine wunderschoene Vollblutstute namens Scarlett, die sie sehr liebte und taeglich striegelte und verwoehnte. Eines Tages starb Scarlet unverhofft und aus unbekannten Gruenden, woraufhin Ravaia sehr trauerte und das Tier in einem Grab auf dem Familienfriedhof des Anwesens beisetzen lies. Als Ravaia begann, die Grundlagen der Nekromantie zu erlernen, wurde es zu einem ihrer ersten Projekte, ihr geliebtes Pferd aus dem Reich der Toten zurueckzuholen. Doch anstatt den Koerper der Stute wiederzubeleben geschah es, dass lediglich die Seele ihres Tieres aus dem Jenseits zurueckkehrte und in der Folge in Nirn blieb. Im Laufe vieler Jahrzehnte konnte Ravaia ihre nekromantischen Faehigkeiten verbessern, doch der Leichnam ihres Pferdes war inzwischen laengst zu Staub zerfallen. Stattdessen materialisierte sich Scarlets Geist, der sich nach wie vor wie ein ganz normales Pferd verhielt, immer weiter, und auch Ravaia trug mit ihrer Magie einiges hierzu bei, so dass Ravaia ihr geliebtes Ross inzwischen als Geisterpferd satteln und in den Kampf reiten kann - was der ohnehin schon furchteinfloessenden Vampirin noch einen zusaetzlichen Schreckensfaktor verschafft.

Senche

Eleonora die Sencheloewin *

Eleonora ist eine elegante und tapfere Koenigin der Savanne, welche in einem halbwilden Loewenrudel im elsweyrischen Aneqina geboren, gezaehmt und spaeter von Khajiit als Reittier ausgebildet wurde. Sie ist sicherlich kein Schmusekaetzchen, jedoch akzeptiert sie eine willensstarke Reiterin als Teil ihres Rudels und behandelt diese, wie sie auch eine andere Loewin behandeln wuerde, zieht Seite an Seite mit ihr in den Kampf und verteidigt sie vor Gefahren. Eleonoras koeniglicher Gefaehrte ist Ferdinand, ein stolzes Loewenmaennchen, mit dem sie mehrere Junge hat.

Kendra die Sencheleopardin *

Text und so

Rajani die Schwarze Senchepantherin

Text und so

Vanaja die Fleckige Sencheleopardin *

Text und so

Weitere

Gojira der Gruene Narsis-Guar

Guetmuetig, ein wenig dickkoepfig und sehr verfressen: Das ist Gojira, und damit ist er eigentlich wie die meisten Guar. Entgegen seinem angsteinfloessenden Namen, der aus einer dunmerischen Legende ueber eine schreckliche Monsterechse aus dem Meer stammt, ist Gojira ein umgaenglicher und treuer Gefaehrte, dessen breite Fuesse schnell und sicher durch tueckische Sumpfgebiete und Vulkanebenen tragen und der gegen die vielen Krankheiten, die Roesser in den Feuchtgebieten der Schwarzmarsch haeufig ueberkommen, voellig immun ist. Meine Damen sind immer auf dem Ruecken dieses robusten Reptils zu finden, wenn sie in den Provinzen Morrowinds oder in den Gebieten der Argonier unterwegs sind.

Willow der Wapiti-Hirsch *

Willow ist der zahme Wapiti-Hirsch, der den Waldelfendamen, aber auch der Nord Freya Winter-Wolf, gelegentlich erlaubt, auf seinem Ruecken zu reisen. Auch wenn Willow mittlerweile in der Naehe von Mensch und Mer lebt ist er immernoch ein stolzer Prinz des Waldes. Aufgrund seiner Erfahrung kann er seine Reiterin schnell und flink durch das dichte Unterholz Tamriels tragen, und dabei Raubtiere sowie feindliche Krieger geschickt umgehen. Auch wenn es in die noerdlichen Gegenden Tamriels geht ist Willow ein exzellenter Begleiter, da der in Himmelsrand geborene Wapiti auch grosser Kaelte trotzen und sich dank der breiten Hufe leichtfuessig ueber tiefen Schnee bewegen kann.

Saira das Hammerfall-Kamel

Saira ist, wie die meisten Kamele, ein eher stoerrisches Biest und kann geradezu gemein werden, wenn sie schlechte Laune hat. Auf der anderen Seite hat dieses Wuestenschiff die perfekten Eigenschaften, um die sandigen Wuestengebiete von Hammerfell oder andere karge, raue Gebiete zu durchqueren. Sie ist extrem genuegsam, kann tagelang ohne Futter und sogar ohne Wasser auskommen, sie ertraegt auch grosse Hitze, bei der Pferde schnell am Ende waeren, und ihre Trittsicherheit auf sandigem Gelaende ist ohnehin unuebertroffen. Man sollte sich also gut mit ihr stellen, wenn man Reisen in aride Gegenden plant - dann wird man auch nicht angespuckt. Tipp: Saira liebt vollreife Datteln, mit diesen kann man sie gut bestechen!

Laila das Schwarzkamel des Boesen Omens

Als in einem kleinen Dorf in Hammerfall ein schwarzes Kamelfohlen geboren wurde sah man dies sofort als schlechtes Omen an. Sogar die Kamelstute verstiess ihr Junges und verweigerte, es zu saeugen. Der kleine Sohn des Bauern, auf dessen Hof Laila geboren worden war, war jedoch ein herzensguter Junge ohne Vorurteile und hatte Mitleid mit dem kleinen Kamel. Mehrfach jeden Tag melkte er die anderen Kamelstuten und gab dann Laila die Flasche, oft wurde er gesehen, wie er sogar bei dem Fohlen im Stall schlief, und seine Familie liess es gluecklicherweise zu, dass er es aufzog. Als Laila alt genug war gewoehnte er sie an den Sattel und ritt sie ein, so wie man es mit Kamelen in der Alik'r-Wueste zu tun pflegte, und begann schliesslich, sie regelmaessig zu trainieren. Nach einigen Jahren hatte das Bauernkind - es war mittlerweile zu einem schlauen und starken Juengling herangewachsen - Laila zu einem schnellen Rennkamel ausgebildet und nahm an lokalen Rennen teil, die er haeufig gewann. Ein wohlhabender Adliger, der gerade mit seinem Tross vorbeizog, wurde bei einem solchen Rennen auf das schwarze Kamel aufmerksam und kaufte es dem Jungen fuer eine ansehnliche Summe ab. Zunaechst zoegerte dieser, hatte er doch sein Kamel inzwischen sehr lieb gewonnen, doch dachte er, dass dieser Verkauf sowohl seinem Kamel als auch seiner Familie ein besseres Leben bringen wuerden. Und so brachte das ehemalige "Kamel des boesen Omens" der Bauernfamilie schliesslich groesses Glueck! Laila kam in einen neuen Stall mit edlen Rennkamelen, in dem sie ein luxurioeses Leben fuehrte. Lange sollte sie dort allerdings nicht verbleiben. Eines Nachts brach eine Diebesbande in das Anwesen ein und nahm saemtliche Wertgegenstaende mit - sogar die Kamele! Die Diebe flohen auf den gestohlenen Kamelen, und Laila fand in ihrem Sattel eine pechschwarze Khajiit wieder. Eigentlich sollten die wertvollen Tiere allesamt verkauft werden, doch zwischen Laila und ihrer neuen Reiterin, B'ghiera der Khajiit-Diebin, entwickelte sich schnell eine enge Bindung. Laila ist eines der wenigen Lebewesen, das B'ghiera etwas bedeutet, und sie traegt ihre Herrin stets treu und schnell wie der Wind durch die naechtliche Wueste.

Skadi die Eiswoelfin

Skadi ist eine liebende Mutterwoelfin. Neben ihren eigenen Kindern, die sie gemeinsam mit ihrem Partner Fenris (meinem Frostfluch-Wolf) aufzieht, kuemmert sie sich auch liebevoll um jeden einzelnen Welpen, egal ob Wolf oder Haushund, den sie findet oder den ihre Besitzerin ihr mitbringt. Alle ihr Angetrauten, sowohl die Welpen als auch ihre Reiter, ist sie bereit mit ihrem Leben zu verteidigen. Die Instinkte eines wilden Wolfes sind immer noch stark in ihr und ihre Jagdfaehigkeiten sind ausgepraegt, so dass sie ein ideales Reittier oder auch eine Gefaehrtin fuer die Jagd ist, und Skadi ist stolz, wenn sie ihrer Familie, der vierbeinigen und der zweibeinigen, am Ende des Tages die schmackhafte Beute praesentieren kann. Nach einer groessen Mahlzeit mit der Familie tollt Skadi dann am liebsten eine Runde mit den Welpen herum, bevor sie Seite an Seite mit ihrem Rudel vor dem Feuer einschlaeft.

Flora das Daemmerholz-Indrik *

Flora ist ein seltenes und magisches Wesen. Indriks koennen in der Regel nur auf Sommersend angetroffen werden, Flora jedoch zeigt sich den Waechtern der Natur ueberall in Tamriel. Es scheint, sie taucht genau an dem Ort und zu der Zeit auf, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Sobald die Aufgabe vollbracht und das natuerliche Gleichgewicht wieder hergestellt wurde verschwindet sie wieder genauso still und leise, wie sie gekommen war. Manchmal wird Flora von einem kleineren Indrik begleitet, von dem vermutet wird, dass es sich um Floras Fohlen handeln koennte. Die Leute nennen es Ivy. Obwohl junge Indriks normalerweise eher unscheinbar sind und wenig Magie zeigen hat Ivy genau die selbe gruene Schattierung wie ihre Mutter Flora und scheint bereits ausgepraegte magische Faehigkeiten zu haben.