Der Zoo

Auf dieser Seite stelle ich einige der Haustiere meiner Charaktere, bei Elder Scrolls Online auch "Friedliche Begleiter" genannt, vor. Die meisten dieser Wesen sind von rein dekorativer Natur, jedoch gibt es seit 2019 einige wenige Begleiter (bisher 2), die, einmal im Besitz, jeweils den Inventarplatz aller Charaktere auf dem jeweiligen Account und Server dauerhaft erhoehen. Urspruenglich war geplant, zu jedem Begleiter aus meiner Sammlung ein paar Worte zu schreiben. Jedoch wird man von ZOS zunehmend mit kostenlosen Haustieren, auch solchen, die ich gar nicht nutze, zugeworfen, so dass ich hier nur diejenigen auffuehre, welche meine Charaktere entweder gelegentlich durch Tamriel begleiten, oder welche in meinen Haeusern gefunden werden koennen.

Mit einem * gekennzeichnete Pets besitze ich auch auf dem NA-Server.

Phoebe der Fennek *

Phoebe (sprich "Fibi") wurde von Nishati nach einem Sandsturm einsam und verlassen in der Wueste umherirrend gefunden. Da es weit und breit von der Mutter keine Spur gab nahm sie den kleinen veraengstigten Fennekwelpen mit nach Hause und zog sie mit der Flasche auf. Heute ist Phoebe eine aufgeweckte, neugierige und abenteuerlustige junge Fennekdame, die sich gerne den warmen Wuestensand um die Nase wehen laesst. Konflikten geht sie jedoch lieber aus dem Weg und versteckt sich, bis die Gefahr vorueber ist. Manchmal vermisst Phoebe ihre Familie und fragt sich, was aus ihrer Mutter und ihren Wurfgeschwistern geworden ist. In Filou dem Schakal hat sie jedoch einen guten Freund gefunden, der wie ein kleiner Bruder fuer sie ist. Sie fuehlt sich verantwortlich fuer ihn und versucht ihn zu beschuetzen und ihm zu helfen, wenn er sich mal wieder in Schwierigkeiten gebracht hat.

Joey die Aschnarbe-Springmaus *

Fuer jemanden, der so klein ist wie Joey und der eher am unteren Ende der Nahrungskette steht ist jeder einzelne Tag ein Abenteuer. Dies kompensiert die kleine Maus, indem sie ihrem Leben etwas Geschwindigkeit verleiht und versucht, aus jedem Tag das Maximum herauszuholen. Ganz nach dem Motto: Lebe jeden Tag, als waere es dein letzter. Joey ist ausserdem ein froehliches Kerlchen und dafuer bekannt, jedem in seinem Umfeld durch sein niedliches Aussehen und seine lustigen Kunststuecke ein Laecheln zu entlocken.

Die Aschnarbe-Springmaus ist in der Collector's Edition von ESO: Elsweyr enthalten.

Pebbles das Gestreifte Senchepantherjunge

Pebbles ist eines von zwei Jungen aus dem ersten Wurf ihrer Mutter, einer zahmen Senchepantherdame, die von Bandaari-Kraemern abgerichtet wurde. Da ihre Mutter nicht genug Milch fuer beide Babys hatte musste die bei der Geburt eher schwaechliche Pebbles mit der Flasche aufgezogen werden und wurde spaeter verkauft; Pebbles' Zwillingsbruder blieb bei der Mutter. Heute ist Pebbles ein anhaengliches und sehr verspieltes Panthermaedchen, das neugierig die Welt entdeckt und sich bereits im Verstecken und Anschleichen uebt. Frueh muss trainieren, was einmal eine grosse Jaegerin werden moechte.

Zuri das Sencheleopardenjunge *

Zuri ist die Tochter von Kendra der Sencheleopardin. Sie ist das einzige Kaetzchen aus ihren Wurf und wird von ihrer Mutter liebevoll umsorgt und bewacht. Wie alle kleinen Senchejunge ist Zuri neugierig und verspielt. Gerne klettert sie auf Baeume und balanciert auf den duennen Aesten, von hier oben hat sie einen wunderbaren Blick auf das Geschehen am Waldboden! In der etwas aelteren Pebbles hat Zuri eine Freundin gefunden, mit der sie gerne Abenteuer im Djungel erlebt.

Leonie das Sencheloewenjunge *

Leonie ist die Ersgeborene von Eleonora und ihrem Gemahl Ferdinand, sie hat einen um wenige Minuten juengeren Zwillingsbruder. Wie es einer Koenigsstolzloewin gebuehrt ist die junge Loewin anmutig, tapfer und auf dem besten Weg, eine grosse Jaegerin zu werden. Sie kennt ihren Platz im ewigen Kreislauf des Lebens. Dennoch geniesst die Kleine ihre Kindheit voller Abenteuer und taeglich neuer Erfahrungen, immer unter den Wachen Augen der Eltern.

Anjuli das Fleckige Sencheleopardenjunge *

Anders als die meisten Senchejunge anderer Arten ist Anjuli nicht laut und frech, sondern eher zurueckhaltend, ja fast schuechtern. Dem mysterioesen Ruf des seltenen Senchenebelparders, gemeinhin als "Fleckiger Sencheleopard" bezeichnet, gerecht werdend haelt sie sich im Hintergrund und hat die Faehigkeit, in den Waeldern mit ihrer Umgebung zu verschmelzen und nahezu unsichtbar zu werden. Dabei ist Anjuli keineswegs weniger neugierig als andere Tierbabies, sie lernt jedoch eher durch Beobachten der Welt um sie herum und der ausgewachsenen Senche. Typisch fuer ihre Art ist sie eine exzellente Kletterin und schaut dem Geschehen am Boden am liebsten aus der Vogelperspektive zu. Schon einige Male haben sich Vorbeigehende furchtbar erschreckt, als plotzlich ein flauschiges Fellbuendel von oben auf sie herabstuerzte!

Vitani das Edle Stromfeste-Sencheloewenjunge *

Text und so

Ysgramor der Markath-Baerenhund

Text und so

Flocke der Weissfluss-Eiswolfwelpe

Flocke gehoert zu einem Rudel zahmer Weissfluss-Eiswoelfen, die bereits seit einigen Generationen Seite an Seite mit einer Gruppe Wyrdinnen, die Skyrim zu ihrem Zuhause gemacht haben, leben. Sie koennen nicht wirklich als Haustiere bezeichnet werden, streifen sie doch weiterhin frei in den Ebenen und Waeldern Himmelsrands umher; jedoch halten sich die Woelfe gerne in Gegenwart der Wyrdinnen auf, werden von diesen gelegentlich gefuettert und im Krankheitsfall gepflegt, und bedanken sich im Gegenzug, indem sie die Wyrdinnen und ihre heiligen Staetten beschuetzen.
Flocke ist einer der juengsten Vertreter seines Rudels, aus dem letzten Wurf der beiden Leitwoelfe, und wird von allen Rudelmitgliedern liebevoll umsorgt und erzogen. Jetzt, wo Flocke aelter wird, begleitet er immer haeufiger seine menschlichen und merischen Freunde auf deren Abenteuern. Der froehlige und flauschige Wolfswelpe kommt dabei treu und mutig ueberall hin mit, auch wenn ihm in dunklen Hoehlen und Ruinen manchmal ein wenig mulmig zumute ist. Von den Leuten in den Staedten wird er haeufig mit einem gewoehnlichen Hundewelpen verwechselt, und Flocke liebt es von den Kindern gestreichelt zu werden.

Hunter der Karthwinterwelpe *

Karthwinterhunde werden von den Reikmannen und den Nord im eiskalten Norden Himmelsrands als treue Hunde fuer verschiedenste Aufgaben gezuechtet, sei es die Jagd, das Bewachen der Herden oder das Begleiten der Krieger im Kampf. Hunter ist einer der juengsten Vertreter dieser Rasse und hat gerade erst angefangen, die Welt zu entdecken. Meist wirkt der Kleine noch recht naiv und tapsig. Dabei hat er schon einige echte Abenteuer erlebt und brenzliche Situationen ueberstanden, denn als bester Freund des Menschen begleitet er selbstverstaendlich seinen Besitzer ueberall hin. Schwanzwedelnd natuerlich und jenen unerschuetterlichen Optimismus ausstrahlend, den nur ein Hundewelpe haben kann.

XYZ der Wolfswelpe des Altdrachenjaegers *

Diese halbe Portion ist staerker und mutiger, als er aussieht. Der kleine Welpe verfuegt bereits ueber die Faehigkeiten der ausgewachsenen Drachenjaegerwoelfe und kann einen Drachen aus vielen Meilen Entfernung wittern, woraufhin er sofort anschlaegt. Zu gerne wuerde er sich in den Kampf mit der riesigen Bestie stuerzen, denn das Drachenjagen liegt seiner Rasse im Blut. Natuerlich muss der kleine Fellball zurueckgehalten werden, damit er sich nicht verletzt, denn seine Ausbildung hat gerade erst begonnen. Doch nach einem anstrengenden Tag voller Lernen und Spielen traeumt der kleine Wolf auf seinen weichen Kissen gerne davon, wie die grossen Woelfe Seite an Seite mit den Drachejaegern gegen die feuerspeihenden Echsen anzutreten.

XYZ der Boralis-Grauwelpe

Text und so

Sir Baskerville der Schattengeistwolf *

Sir Baskerville wurde als Mitglied eines Schattengeistwolf-Rudels geboren, das durch die Moore Glenumbras streift. Als junger Wolf, gerade erst dem Welpenalter entwachsen, fiel er bei seiner ersten Jagd in einen Fluss und wurde viele Kilometer weit davongetragen. Der Jungwolf lag tagelang schwer verletzt und jaulend am Ufer des Flusses, bis Nishati ihn fand und das zunaechst scheue Tier gesund pflegte. Die anschliessende Suche nach seinem Rudel gestaltete sich jedoch als erfolglos. Mittlerweile hat sich der nach einer Figur aus einem von Nishatis Lieblingsromanen "Sir Baskerville" genannte Wolf an das Leben bei den Menschen und Mer gewoehnt. Er begleitet sie gerne auf ihren Reisen, streift dabei weit umher und ist manchmal gerade noch so in Hoerweite. Auch sein Futter jagd er sich gerne selber. Wenn die Gruppe sich zur Rast niederlaesst kommt er jedoch immer zurueck, auch wenn es zu einem Kampf kommt oder er anderweitig gebraucht wird ist er sofort zur Stelle. Im Herzen ist Sir Baskerville aber immer noch ein wildes Tier, das die Hoffnung, sein Rudel eines Tages wiederzufinden, nie ganz aufgegeben hat.

Altair das Greifenjunge *

Ein einziges Ei, das war alles, was von der kleinen Greifenkolonie auf der Steilklippe im Sueden von Sommersend uebrig gelieben war. Wo waren die Greifen hin verschwunden? Hatten sie ihre anderen Jungen mitgenommen? Und warum hatten sie dieses einzelne Ei mutterseelenallein zurueckgelassen? Mussten sie so ueberhastet aufbrechen, dass sie nicht auf das Schluepfen des letzten Jungen warten konnten? All dies wird vielleicht fuer immer ein Raetsel bleiben. Bekannt ist jedoch, dass ein Abenteurer das Ei fand und schnell feststellte, dass sich noch Leben in diesem befand. Das Ei wurde kurzerhand mitgenommen und ausgebruetet; daraus schluefte der kleine Altair, ein lebensfrohes und eher freches Greifenkind, dessen Temperament sich manchmal nur schwer im Zaum halten laesst.

Der Greifenschluepfling ist in der Collector's Edition von ESO: Summerset enthalten.

Windspiel der Schneekappen-Greifenschluepfling

Text und so

XYZ das Kitz *

Text und so

XYZ das Kargstein-Welwa *

Haarig, sabbernd, mit vier roten Augen und einem Maul voller schiefer spitzer Zaehne - Kargstein-Welwas muss man einfach lieben! Das dachte sich auch Kiravia, die Cousine von Kirazia, als sie einen Welpen dieser Art von einem reisenden orkischen Haendler erwarb. Obwohl er noch ein Jungtier ist und bei Weitem noch nicht die Groesse eines ausgewachsenen Welwas erreicht hat wird XYZ mit fester Hand gefuehrt und streng erzogen, da das dickkoepfige Tier sonst sicherlich eines Tages zu einer Gefahr fuer andere werden koennte. Auch jetzt schon sollten Fremde lieber ein paar Schritte von dem aggressiven Raufbold entfernt bleiben, der seiner Besitzerin treu ergeben ist und fest entschlossen, diese mit Leib und Leben zu verteidigen. XYZs Kampfeslust wird nur uebertroffen von seinem Appetit, wobei er nicht besonders waehlerisch ist, was er zwischen die Zaehne bekommt.

Sneezy der Kaelteknacker-Durzogwelpe *

Da Kiravia ihren Kargstein-Welwa abgoettisch liebt entschied sie, ihrer Cousine Kirazia auch etwas gutes zu tun. Als sie das letzte Mal ihrem Lieblings-Bestienhaendler aus Wrothgar begegnete hatte dieser gerade einen Wurf Durzogwelpen im Angebot, den er zuvor beim Kaelteknacker-Goblinstamm ertauscht hatte. Kiravia erwarb einen der Welpen und schenke den kleinen Kerl ihrer Cousine zum Geburtstag! Leider scheint der junge Durzog unter einer fiesen Bluetenpollenallergie zu leiden, weshalb er auf den Namen "Sneezy" getauft wurde.

Chef der Graue Morthal-Mastiff *

Chef ist ein alter Wachhund, der seinen Dienst an der Seite verschiedener Soldaten getan hat und nun seinen wohlverdienten Ruhestand geniesst. Immer noch von kraeftiger Statur und mit einer tiefen lauten Bellstimme gesegnet bewacht er treu Haus und Hof. Doch seine mueden alten Knochen erlauben ihm keine langen Reisen und grossen Abenteuer mehr, und so verbringt er die Abende lieber auf einem weichen Fell vor dem Kamin und beobachtet die jungen Welpen beim Spielen.

Rascal der Alinor-Ringbeutler *

Text

Filou der Schakal *

Filou wurde von Mitgliedern der Diebesgilde aufgezogen. Er wurde darauf trainiert, kleine glitzernde Gegenstaende zu stehlen und zu seinem Besitzer zu bringen. Auch kann er einige kleine Kunststuecke vorfuehren, waehrend den staunenden Schaulustigen heimlich die Taschen ausgeraeumt werden. Der junge Schakal ist ueberaus clever, selbstbewusst und sehr frech. In den Strassen von Hew's Fluch aufgewachsen kann er sich im Notfall auch selbst versorgen. Manchmal bringt er sich selbst in Schwierigkeiten, doch bisher ist dank seiner Findigkeit am Ende immer noch alles gut ausgegangen. Filous beste Freundin ist Phoebe, mit der er gerne gemeinsame Abenteuer in der Wueste erlebt.

Der Schakal wird beim ersten Besuch von Hews Fluch (Diebesgilden-DLC) zur Sammlung hinzugefuegt.

Boo das Echalette *

Boo ist wie alle jungen Echalettes sehr neugierig und verspielt. In Sturheit und Verfressenheit steht es den grossen Echateres jedoch in Nichts nach. Boo ist sehr zaeh und ausdauernd, haelt trotz der geringen Groesse auch stundenlange Wanderungen mit seinen Besitzern durch und hat am Ende immer noch genug Energie, froehlich durch die Gegend zu huepfen. Auf der anderen Seite legt sich Boo auch gerne zum Entspannen auf eine Wiese in die Sonne oder vor den Kamin und laesst sich den Bauch waermen.

Das Echalette wird beim ersten Besuch der Stadt Orisinium zur Sammlung hinzugefuegt.

Zeus der Dwemerkriegshund *

Natuerlich ist Zeus kein echter Dwemerkriegshund, ist doch bekannt, dass die Dwemer schon seit langer Zeit aus Tamriel verschwunden sind. Vielmehr ist Zeus ein in Cyrodiil gezuechteter und ausgebildeter kaiserlicher Kriegshund, in dessen Zuchtlinie vor Jahrhunderten das Blut verschiedener alter Dwemerhunderassen eingeflossen ist. Einer seiner Vorbesitzer, ein Veteran der kaiserlichen Armee, war in seiner Freizeit ein begeisterter Erforscher von Dwemerruinen und Sammler alter Dwemerartefakte, und fand es offenbar witzig, seinen Hund in eine antike Dwemerhunderuestung zu stecken, die er kostenguenstig von einem nichtsahnenden Troedelhaendler ergattern konnte. Diese ist Zeus bis heute erhalten geblieben.

Als reinrassiger Kriegshund wurde Zeus dazu abgerichtet, seinem Besitzer treu auf Erkundungsmissionen und in die Schlacht zu folgen und dort seinen Herren zu unterstuetzen und jeglichen Schaden von diesem fernzuhalten. Auch vor und neben dem Schlachtross herzulaufen und dafuer zu sorgen, dass niemand die empfindlichen Beine des Pferdes verletzt und somit den Reiter zu Fall bringt, gehoert zu seinen Aufgaben. Fernab der Kriegsschauplaetze ist Zeus ein treuer und ergebener Begleiter, der es auch gerne mal gemuetlich angeht und sich vor dem Kamin oder in der Sonne entspannt.

Der Dwemerkriegshund war ein Vorbesteller-Bonus fuer ESO: Morrowind.

Grimalkin die Spukhauskatze *

"Ich sehe tote Menschen. Und tote Mer." Dies wuerde Grimalkin, die schwarze Katze mit der ungewoehnlichen, an einen Schaedel erinnernden Gesichtszeichnung, wohl sagen, wenn sie die Allgemeinsprache beherrschen wuerde. Stattdessen vernimmt man in ihrer Gegenwart eher ein leises "Miau" oder gar ein wohliges Schnurren. Grimalkin, eine aeltere und erfahrene Katze, welche frueher einer noch viel aelteren Hexe gehoerte, verfuegt ueber das Dritte Auge und kann die Seelen bereits verstorbener, die Nirn aus den verschiedenste Gruenden noch nicht verlassen konnten, sehen und deren Stimmung und Intention spueren. Aus diesem Grund wird sie gerne auf Missionen in alte Ruinen, verlassene Staedte oder gar auf Friedhoefe mitgenommen, wo sie durch lautes Maunzen darauf aufmerksam macht, sollte eine Gefahr durch das Uebernatuerliche drohen.

Boarislaw der Dornnacken-Kriegseber *

Boarislaw vereint alle positiven Eigenschaften, die man mit einem Wildschwein verbindet: er ist hochintelligent, stark und mutig, schreckt niemals vor einem Kampf zurueck. Wenn man etwas schlechtes an ihm finden kann dann wohl am ehesten, dass er dann und wann etwas gewoehnungsbeduerftig riecht. Auch wenn viele seiner Artgenossen zum Sammeln von Trueffeln und anderen seltenen Pilzen ausgebildet werden ist Boarislaw ein wahrer "Kriegseber": in der Schlacht traegt er nicht nur die Ausruestung seines Herren, sondern weiss auch ordentlich auszuteilen. Seinen beiden langen scharfen Hauern sollte man besser nicht in die Quere kommen!

Housing-Pets

Einige meiner Pets wird man so gut wie nie an der Seite meiner Charaktere bei Abenteuern in Tamriel antreffen, sondern vielmehr als Bewohner meiner Haeuser und der dazugehoerigen Grundstuecke. Dazu gehoeren natuerlich insbesondere die zahlreichen Bauernhoftiere von Sveas "Hof Frost-Hand".

Vulthuryol der Glimmende Drachenfrosch

Vulthuryol, dieser Respekt einfloessende Name in Dovahzul, der Drachensprache, koennte zu einer grossen und maechtigen Bestie gehoeren. Tatsaechlich handelt es sich bei diesem Feuerspucker aber um einen kleinen und eher possierlichen Drachenfrosch, das ehemalige Maskottchen jenes Wanderzirkusses, dem sich Zaphina einst anschloss, nachdem sie von Zuhause fortlief. Der kleine Yol ist darauf trainiert, die Zuschauer zwischen den groesseren Nummern mit seinen Tricks zu erheitern: durch einen kleinen Reifen zu springen, auf einer Kugel zu balancieren oder ein Fluginsekt mit einem einzigen Feuerstoss aus der Luft zu holen waren nur einige der Maetzchen, welche er zur Unterhaltung vorfuehrte. Wie der kleine Frechdachs schliesslich in den Besitz von Zaphina gelangte ist ungeklaert - vermutlich hatte sich das Tier einfach in ihrem Gepaeck versteckt und wurde so ausversehen mitgenommen, auch wenn boese Zungen behaupten, Zaphina haette das Froeschlein eiskalt gestohlen.

Ronny das Packpony das Kraemers *

Ronny ist das Pony von Kirazias Familie, auf dem sie und ihre Geschwister als Kinder reiten lernten. Wie wundervoll war damals die Ueberraschung gewesen, als ihr Vater kurz vor dem Neujahrsfest von einer diplomatischen Mission aus Elsweyr zurueckkehrte und dieses kleine Pferdchen mitbrachte. Natuerlich musste den anderen Waldelfenkindern des Dorfes erst einmal erklaert werden, dass das Tier nicht zum Essen beim Neujahrsfestmahl gedacht war... Als Kirazia und ihre Familie schliesslich nach Sommersend zogen wurde Ronny unter Traenen bei Cousine Zaphinia zurueckgelassen. Inzwischen ist Ronny fast 20 Jahre alt befindet sich wieder in Kirazias Obhut. Natuerlich ist der kleine Wallach viel zu klein zum Reiten fuer eine Erwachsene, selbst fuer eine Waldelfe - aber er traegt noch treu alle Lasten.

Valentina das Rosa Perlenschwein

Valentina ist ein glueckliches rosa Schweinchen, denn sie wird nicht in einem Kochtopf landen, sondern verbringt ihr Leben auf dem schoenen und friedlichen Frost-Hand-Bauernhof bei Riften. Dabei ist Valentina ein ganz besonderes Tier, denn sie gehoert zur edlen Rasse der Perlenschweine. Wie alle Schweine ist Valentina hochintelligent und in der Lage, Befehle zu lernen und Tricks vorzufuehren. Als Perlenschwein geniesst Valentina die angenehmen Dinge im Leben, wie zum Beispiel gutes Futter - der uebliche Hausmuell, den man gewoehnlichen Schweinen fuettert, kaeme ihr nicht vor den Ruessel. Besonders liebt Valentina Blumen. Mit ihrer feinen Spuernase kann sie diese leicht aufspueren. Dieses Talent kann man sich beim Sammeln von Alchemiezutaten zu Nutze machen!

Trueffelchen das Psijik-Dominoschwein

Wie Valentina lebt Trueffelchen auf dem Frost-Hand-Hof. Sie hat das besondere Talent, seltene Pilze, auch solche die unterirdisch wachsen, aufspueren zu koennen. Diese Begabung ist naturlich besonders nuetzlich fuer Alchemisten und Koeche. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Trueffelchen niemals zur Schlachtbank gefuehrt werden wird, sondern lieber den ganzen Tag im Schlamm wuehlt oder ihre Schwarte in der Sonne waermt. Dabei fuehlt sie sich sauwohl!

Djali der Wrothgar-Ziegenbock

Djali ist genau so, wie man es von einem Wrothgar-Ziegenbock erwartet: mutig, dickkoepfig und hart im Nehmen. Sicherlich waere der intelligente Ziegenbock, der den einen oder anderen Trick beherrscht, ein angenehmer Begleiter fuer Abenteurer auf Reisen oder der perfekte Anfuehrer und Beschuetzer fuer eine Ziegenherde in einer rauhen Gebirgslandschaft. Stattdessen lebt er ein entspanntes Leben auf dem Frost-Hand-Hof, wo er sich selbst als der Chef des Stalls sieht.

Nurnhilde die Weisslauf-Fleckziege

Nurnhilde ist Sveas Milchziege. Sie wird taeglich gemolken und gibt dabei jeweils mehrere Liter Milch, die nicht nur direkt konsumiert werden koennen, sondern auch zu Joghurt, Kaese und Butter weiterverarbeitet werden. Sveas gesamte Familie weiss die Milchprodukte des fleissigen Tieres zu schaetzen. Im Gegenzug erhaelt sie hochwertiges Futter wie etwa frisches Gemuese vom Hof und koestliche Wildkraeuter.