Meine "Maedels"

Im Folgenden moechte ich meine Charaktere aus The Elder Scrolls: Online vorstellen. Im Laufe meiner Spielzeit haben sich mehrere, teils sehr unterschiedliche Persoenlichkeiten angesammelt. Einige davon sind inspiriert von Charakteren aus frueheren Elder Scrolls-Spielen, andere sind voellig neu. Die meisten von ihnen enthalten unterschiedliche Aspekte meiner eigenen Persoenlichkeit - auffaellig ist sicherlich, dass sie allesamt weiblich sind, da ich mich so besser mit ihnen identifizieren kann. Gerne bezeichne ich meine Truppe deshalb auch als "meine Maedels".

Auf dieser Seite findest du all meine Charaktere, die ich derzeit auf meinem Hauptserver, PC-EU, spiele. Seit Mai 2018 spiele ich ausserdem gelegentlich auf PC-NA, meine Charaktere auf diesem Server sind hier zu finden

Kirazia die Historikerin

Waldelfe / Nachtklinge (StamBlade) / Aldmeri-Dominion

Alter:Ende 20
Sternzeichen:Die Diebin
Gesinnung:Chaotisch Gut
Profession:Gelehrte der Geschichtswissenschaft und der Alten Elfensprachen, Buchautorin
Bevorzugtes Haustier:Phoebe der Fennek, Leonie das Sencheloewenjunge
Bevorzugtes Reittier:Willow der Wapiti-Hirsch, Eleonora die Sencheloewin, Sparkleheart die Kaiserliche Weissgoldrenner-Stute

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Bogen (Nirngeschliffen), Zwei Waffen (Dolche: Haupthand Erfuellt, Nebenhand Praezise)
Bevorzugte Ruestung:Mittlere Ruestung (1+5+1)
Getragene Sets:Dornen des Zweiglings (lila) und Hunding's Zorn (gold)

Hintergrundgeschichte: Kirazia wurde als aeltestes von drei Kindern eines waldelfischen Diplomaten und seiner Frau in Valenwald geboren. Als Kleinkind begleitete Kirazia ihren Vater und ihre Mutter, welche zu diesem Zeitpunkt als Sekretaerin fuer ihren Vater taetig war, auf ihren Reisen. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter blieb Kirazias Mutter mit den Kindern im Dorf ihrer Eltern in Valenwald waehrend der Vater fuer seine Missionen unterwegs war, einige Jahre spaeter folgte noch ein drittes Kind, Kirazias Bruder. Nachdem die Kinder alt genug waren nahm Kirazias Mutter ihre berufliche Taetigkeit als Assistentin des Vaters wieder auf, die Kinder blieben zunaechst waehrend der Reisen der Eltern in der Obhut der Grosseltern im kleinen bosmerischen Dorf zurueck, als sie aelter waren duerften Kirazia und spaeter auch ihre Schwester und ihr Bruder die Eltern auf kuerzeren Reisen begleiten. Kirazia und ihre Geschwister verbrachten somit, abgesehen von den gelegentlichen Reisen an faszinierende ferne Orte, den Grossteil ihrer Kindheit in einem abgeschiedenen waldelfischen Dorf tief im Djungel Valenwalds, in dem Kirazias Familie muetterlicherseits bereits seit vielen Generationen lebte; Kirazias Eltern erwarben hier ein kleines Haeuschen direkt neben dem der Grosseltern. Die Kinder spielten wie alle Waldelfenkinder im Wald, uebten akrobatische Tricks, das Schleichen, Jagen und Faehrtenlesen, wetteiferten im Bogenschiessen und lauschten gespannt den Erzaehlungen der Geschichtenweber. Fuer die Eindruecke der Welt abseits des Dorfes, von welcher die Kinder zu erzaehlen wussten, interessierten sich die meisten Dorfbewohner nur wenig - lediglich die anderen Elfenkinder lauschten ab und zu gespannt den Ausfuehrungen der Diplomatenkinder, wenn diese einmal die Eltern auf einer Reise begleitet hatten. So wuchsen die Geschwister im Einklang mit der Natur und dem Wald auf, bis Kirazias Vater einen Posten als Botschafter Valenwalds auf Auridon, einer der beiden Hauptinseln der Sommersend-Inseln, erhielt. Kirazia war damals 14 Jahre alt, als die ganze Familie nach Himmelswacht auf der hochelfischen Insel umzog. Nun aenderte sich Kirazias leben grundlegend - einerseits mussten die Geschwister und insgesondere Kirazia als die aelteste einiges an Schulbildung nachholen, um sich fuer eine weiterfuehrende Privatschule in Himmelswacht zu qualifizieren. Hier lehrte man teilweise voellig andere Dinge als in der kleinen naturnahen Dorfschule in Valenwald, welche sich vor allem mit Themenbereichen beschaeftigt hatte, welche fuer das Leben und Ueberleben in der Wildnis wichtig gewesen waren. Kirazia lernte viele Wissenschaften kennen, hochelfische Musik und Tanz, einiges ueber Kunst und Architektur, aber vor allem fuer die verschiedenen Fremdsprachen zeigte sie ein Talent. Auch das Leben in der Stadt und in einem Haus aus Stein verlangte dem wilden Elfenkind einiges an Umstellung ab. Zum Glueck fand Kirazia schnell Freundinnen unter den hochgewachsenen Altmeri-Maedchen, welche als Hafenstadtbewohner Fremde durchaus gewohnt waren und die aufgeweckte kleine Waldelfe bald, fast wie eine kleine Schwester auf die man aufpassen und der man alles beibringen muesste, in ihren Kreis aufnahmen. Aber auch eine Khajiit, ebenfalls Tochter eines Diplomaten, und sogar eine Rothwardonin zaehlten zu Kirazias Freundinnen. Die hochelfischen Maedchen zeigten den Neubuergern allzu gerne, wie man sich in Gesellschaft zu benehmen und wie sich eine anstaendige Elfe zu kleiden hatte, welche Frisuren gerade modern waren, welchen Schmuck man zu welcher Gelegenheit traegt und wie man heimlich Schminckutensilien in die Schule schmuggelt, um sich dann vor dem Unterricht noch ein wenig herauszuputzen, ohne dass die Eltern etwas davon mitbekamen. Natuerlich wurde auch jede Menge Klatsch ausgetauscht und ueber die eingebildeten hochelfischen Jungs gelaestert. Und so ganz Nebenbei lernte Kirazia vieles ueber hochelfische Kultur, die Traditionen und Feste, die landestypischen Speisen und Getraenke. Die Neugier lies das Waldelfenmaedchen ein ums andere Mal weiterforschen, sie fragte die Eltern und Lehrer zur Geschichte des Landes aus, vergrub ihre Nase in Buechern, interessierte sich bald auch erst fuer die Geschichte und Kultur ihres Herkunftslandes Valenwald, schnell auch fuer andere noch existierende und erloschene Elfenkulturen und schliesslich auch fuer die uebrigen Teile Tamriels. Gluecklicherweise erkannten Kirazias Lehrer, die schnell recht angetan von den drei intelligenten Waldelfenkindern waren, Kirazias Interessen und Talente und foerderten sie schliesslich, als sie sich gegen Ende ihrer schulischen Laufbahn fuer ein anschliessendes Studium der Geschichte und der alten Elfensprachen Tamriels entschied. Waehrend all der Zeit vergassen die Bosmerkinder niemals ihre Waldheimat, in der sie einmal jaehrlich einige Wochen bei den Grosseltern und anderen Familienmitgliedern in dem kleinen baumumschlossenen Dorf verbrachten. Auch auf Auridon liebten es die Kinder, durch die Natur zu streifen - welche deutlich ungefaehrlicher war als der tiefe Djungel Valendwalds - und dabei fuer sie neue Pflanzen zu finden (und, dem Beispiel ihrer hochelfischen Freunde folgend, sogar zu essen!), fremd wirkende Tiere zu beobachten und "geheime" Orte zu entdecken. Auch im Bogenschiessen erprobten sich die Geschwister nach wie vor, wobei sie sich untereinander meist die groesste Konkurrenz waren, hatten doch die Hochelfenkinder selten allzu viel Erfahrung in dieser Waffendisziplin. Kirazias Vater, im Kontakt zu anderen Kulturen aufgewachsen und ausgebildet, war dem Gruenen Pakt ohnehin nie allzu eng verbunden gewesen, waehrend Kirazias Mutter im strengen Glauben an das Gruen erzogen wurde, bevor sie erst fuer eine Gelehrtenausbildung das traditionelle Dorf der Vorfahren verlies und spaeter als Assistentin eines waldelfischen Naturforschers waehrend einer Forschungsreise auf ihren spaeteren Ehemann traf. Die gemeinsamen Kinder waren in Glaubensdingen schon immer recht liberal erzogen worden, aber nun verehrte die Familie bosmerische und altmerische Gottheiten, feierte sowohl die Feste der Heimatkultur als auch die des Gastlandes, und sie assen sogar Gemuese (nur Kirazias Mutter verweigerte dies fuer sich selbst vehement).

Das der Schulzeit folgende Studium lies Kirazia nicht nur ganz Auridon und anschliessend ihr Heimatland, Valenwald, bereisen, sondern fuehrte die wissbegierige junge Elfe bald zu den verschiedensten Orten in ganz Tamriel. In der Zwischenzeit hatte sich Kirazias Vater von seiner Taetigkeit als waldelfischer Botschafter und folglich ihre Mutter sich von ihrer Stelle als dessen Assistentin zurueckgezogen und die Eltern bezogen einen ansehnliches Rentendomizil in Form eines schmucken Stadthauses in Marbruk, Valenwald - der Stadt, in der auch Kirazias Grosseltern vaeterlicherseits lebten. Kirazias Schwester hatte unterdessen in Himmelswacht eine Ausbildung zur Schneiderin abgeschlossen und begann dort eine vielversprechende Karriere im Atelier einer angesehenen Designerin. So hatte Kirazia stets ein Zuhause sowohl in Valenwald, wo sie selbstverstaendlich auch weiterhin regelmaessig die geliebten Grosseltern im kleinen bosmerischen Dorf ihrer Kindheit besuchte, als auch auf Auridon, wo sie auch gerne ihren alten Schulfreundinnen, mittlerweile ueber die ganze Insel verstreut, einen Besuch abstattete. Kirazias Bruder hingegen, recht unsicher, was die Zukunft fuer ihn bringen sollte, entschied sich schliesslich fuer den Eintritt in die Magiergilde als Lehrling, um so ebenfalls mehr von Tamriel sehen zu koennen, hatten ihn doch stets die Abenteuergeschichten der grossen Schwester fasziniert und inspiriert, wenn diese waehrend ihres Studiums fuer Feiertage oder manchmal auch einfach so in das elterliche Haus in Himmelswacht zurueckgekehrt war. Ihn traf Kirazia nur noch selten, wenn die ganze Familie zu einem gemeinsamen Fest zusammenkam, doch standen sie wann immer moeglich in regem Briefkontakt zueinander.

Als zentralen Punkt ihres Studiums hatte Kirazia das wissenschaftliche Schreiben erlernt, und nachdem sie zunaechst kurze, sich auf vorhandene Literatur stuetzende Artikel zu recht begrenzten Forschungsfragen verfasst hatte, welche vor allem die Interessen ihrer Professoren bedienten, fertigte sie zunehmend laengere Abhandlungen zu Themen an, fuer die sie auch selbst Feldforschung betrieb und gefuehrten Exkursionen beiwohnte, welche gelegentlich das Interesse von Gelehrten weckten und dann durch die Magiergilde und Bibliotheken vervielfaeltigt wurden; und bereits gegen Ende ihres Studium begann Kirazia, an ihrem ersten eigenen Fachbuch zu schreiben. Auch wurde sie immer selbstbewusster und wohnte bald nach ihrem Studienabschluss Expeditionen nicht mehr nur als Adeptin bei, sondern war selbst eine der verantwortlichen Gelehrten. Immer wieder einmal reiste sie auch allein, traute sich gelegentlich sogar, voellig allein oder nur unter mit Hilfe eines einheimischen Fuehrers alte, verlassene Ruinen zu erforschen; eine nicht ungefaehrliche Angelegenheit, und einige Male kam die mutige Waldelfe nur knapp mit dem Leben davon.

Zu dieser Zeit lernte Kirazia auch den Mann ihres Lebens kennen, einen bretonischen Magier, ebenfalls auf Forschungsreise. Der hochintelligente, gutaussehende und charmante Mann verzauberte die junge Elfe sofort. Doch es sollten noch einige Jahre vergehen, bis sich die beiden in Alinor auf der hochelfischen Insel Sommersend das Ja-Wort gaben. Inzwischen ist Kirazia eine aufstrebende und an Bekanntheit gewinnende Gelehrte auf den Gebieten der Geschichtsforschung und der alten Elfensprachen, hat zahlreiche Buecher und Artikel zu diesen Themen verfasst, und begleitet oder veranstaltet gelegentlich Studienreisen sowohl zu bekannten als auch zu abgelegenen Schauplaetzen der tamrielischen Geschichte, in der Regel in Begleitung ihres Ehemannes. Privat haben sich die beiden ein gemuetliches Heim in Himmelsrand eingerichtet, wo sie mit ihren zahlreichen Reit- und Heimtieren ein ruhiges Leben fuehren, verfuegen aber auch ueber ein Sommerhaeuschen in Kirazias Heimatland Valenwald. Neuerdings versucht sich Kirazia auch im verfassen teilweise fiktiver Abenteuergeschichten, in welchen sie ihre eigenen Erlebnisse verarbeitet, aber auch Geschichten, welche Freunde und Bekannte von deren Reisen erzaehlen. Die Zeit wird zeigen, ob sie auch hiermit Erfolg haben wird...

Kira die Waldelfe ist ein Charakter, den ich das erste Mal in Elder Scrolls: Oblivion spielte. Mein Ziel damals war es einen Charakter zu erschaffen, der mir selbst optisch aehnelt und mit dem ich mich deshalb besonders gut identifizieren kann. Waehrend Kira in Anfangszeiten noch eine Magierin war, die nur selten zum Bogen griff, entwickelte sie sich in Elder Scrolls: Skyrim zu einem Allroundtalent; in Elder Scrolls: Morrowind verkoerperte sie hingegen eher den klassischen bosmerischen Bogenschuetzen. Kira ist auch im Laufe der Jahre mit mir gealtert: war sie zu Beginn noch ein 17-jaehriger Teenager, ist sie nun zu einer erwachsenen Frau in ihren Zwanzigern herangewachsen. Da der Name Kira in Elder Scrolls Online selbstverstaendlich schon vergeben war erhielt sie nun endlich ihren vollen Namen: Kirazia. Kira ist also ihr Spitzname. Auch wenn ich in ESO keinen klassischen Hauptcharakter habe ist Kira mir doch besonders ans Herz gewachsen.

Ivarie die Magierin

Dunkelelfe / Magierin (MagSorc) / Ebenherz-Pakt

Alter:Ende 20
Sternzeichen:Die Fuerstin
Gesinnung:Rechtschaffen Neutral
Profession:Alchemistin und Gildenmagierin
Bevorzugtes Haustier:Pebbles das Gestreifte Senchepantherjunge
Bevorzugtes Reittier:Hija de la Luna die Mitternachtsross-Stute
Besonderheiten:Vampir (nur OOC)

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Zerstoerungsstab (Blitzstab: Erfuellt)
Bevorzugte Ruestung:Leichte Ruestung (7)
Getragene Sets:Nekropotenz (lila) und Gesetz von Julianos (gold)

Hintergrundgeschichte: Ueber Ivaries Familie ist wenig bekannt, spricht Ivarie doch selten von dieser. Kurz nachdem Ivarie das Elternhaus, welches einem der grossen dunkelelfischen Haeuser angehoerte, verlassen hatte, um sich der Magiergilde anzuschliessen, geriet die Familie in den Fokus politischer Gegner und musste letztendlich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das ansehnliche Herrenhaus in Zentral-Morrowind, in dem Ivarie aufgewachsen war, verlassen. Seitdem sind das Schicksal und der eventuelle Aufenthaltsort von Ivaries Eltern und ihren Geschwistern unbekannt. Falls Ivarie hierueber informiert ist gibt sie dies nicht preis - sie selbst blieb, zu diesem Zeitpunkt als Novizin der Magiergilde im Ausland unterwegs, von den Unruhen in der Heimat Morrowind unbehelligt und geriet auch nach ihrer Rueckkehr niemals auf das Radar gegnerischer Politiker, da sie als Mitglied der als neutral geltenden Magiergilde fuer diese nicht von Interesse war.

Schon seit Generationen beruehmte und begabte Magier und Gelehrte hervorbringend war Ivaries Familie, schon lange den arkanen Kuensten zugetan. Die Eltern, als Wissenschaftler zwar nie zu grossem Reichtum gekommen, jedoch durchaus in einem gewissen Wohlstand lebend, ermoeglichten den Kindern neben dem Besuch der oeffentlichen Schulen auch den Unterricht bei Privatlehrern und foerderten ihre magischen Interessen und Begabungen in allen Belangen. Schon als junges Maedchen fand man Ivarie eher in der ansehnlichen Bibliothek im Stadthaus ihrer Eltern, in einem Buch ueber Wissenschaft oder Arkane Kuenste, aber auch klassische Literatur oder Poesie versunken, als auf den Strassen mit den anderen Kindern spielend. Und so wird es kaum ueberraschen, dass sich Ivarie schliesslich, kaum die Volljaehrig erreicht, als Novizin bei der Magiergilde bewarb. Immer nur wenige, ausgewaehlte Freunde in ihrem Alter habend fand sie hier endlich zahlreiche Gleichgesinnte und stieg schnell in den Reihen der Gilde auf, bis sie schliesslich selbst gelegentlich eine Lehrtaetigkeit ausueben konnte. Bereits seit Jugendtagen zeigte Ivarie ein Talent fuer die Illusionsmagie, welches sie in der Magiergilde in bemerkenswertem Ausmass ausbauen konnte. Selbstverstaendlich beschaeftigte sie sich auch waehrend ihrer Ausbildungszeit gelegentlich mit den anderen Schulen der Magie wie Zerstoerung oder Veraenderung. Zu ihrem wahren Steckenpferd wurde jedoch eine deutlich praktischere Disziplin: die Alchemie. Dies mag insofern etwas ungewoehnlich wirken, als dass Ivarie nie ein grosser "Naturelf" gewesen war und sie ihre ersten Exkursionen in die Botanik Tamriels zum Sammeln von Ingredienzien erst unter den Fittichen ihrer Professoren der Gilde machte. Schnell hatte die praezise Wissenschaft der gurgelnden Loesungen und schaeumenden Kessel jedoch das Herz der jungen Frau gewonnen, die sich fortan immer mehr in dieses Thema vertiefte, jedes verfuegbare Buch verschlang, an Gildenexpeditionen durch ganz Tamriel zur Entdeckung und Erschliessung neuer Zutaten teilnahm und Experimente zu neuen Wirkungsweisen und Kombinationen durchfuehrte. Als Ivarie ihre Grundausbildung in der Gilde schliesslich abgeschlossen hatte konnte sie bereits selbst als Koriphaee auf dem Gebiet der Alchemie betrachtet werden. Fortan widmete sich Ivarie vorwiegend dieser Wissenschaft, wirkte an Forschungsprojekten der Gilde mit und schrieb Essays zu verschiedenen alchemischen Themen fuer neue Buecher der Magiergilde. Auch wenn Ivarie im heimischen Labor und in der lokalen Bibliothek am gluecklichsten zu sein schien begleitete sie doch immer wieder ihre oertliche Magiergilde zu Forschungsreisen und Vortragsreihen in ferne Laender.

Bereits kurz nach ihrer Befoerderung zur vollwertigen Gildenmagierin lernte Ivarie bei einer dieser Reisen ihren spaeteren Ehemann, Therul Veeres, kennen. Der ueberwiegend als Artefaktjaeger arbeitende dunmerische Heilkundige war etwa ein Jahrzehnt aelter als die junge Frau, die gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen hatte und bislang nur lockere Beziehungen mit Gleichaltrigen gefuehrt hatte. Dennoch schaffte es dieser Mann, Ivaries Interesse zu wecken. Einige Jahre lang fuehrten sie und Therul, den sie so unverhofft als Landesgenossen fernab der Heimat getroffen hatte, eine enge Freundschaft und nahmen gemeinsam an verschiedenen Erkundungsmissionen, wenn auch mit voellig unterschiedlichen Motiven, teil, bis sie sich eingestehen mussten, dass hinter ihren zunaechst eher einem Lehrer-Schueler-Verhaeltnis gleichenden freundschaftlichen Gefuehlen trotz den grossen Altersunterschiedes doch mehr steckte. Nach der folgenden Hochzeit im engen Freundeskreis, in deren Rahmen Ivarie den Nachnamen ihres Mannes, Veeres, annahm, zogen die beiden fuer einige Jahre ueberwiegend zu zweit durch Tamriel, waehrend Ivarie ihren Mann bei der Erforschung, Bergung und dem Verkauf von wertvollen Artefakten aus alten Ruinen unterstuetze.

Inzwischen hat sich Ivarie mit ihrem Ehemann Therul wieder in Morrowind in einem schmucken Stadthaus in Gramfeste (Deshaan) niedergelassen. Hier besitzt sie auch ein kleines Alchemiegeschaeft und besucht regelmaessig die oertliche Magiergilde. Gelegentlich unternehmen die beiden Expeditionen in verschiedene Teile des Kontinents, um seltene Artefakte im Auftrag von Theruls reichen Stammkunden oder fuer die eigene Sammlung zu bergen.

Nishati die Naturfreundin

Rothwardone / Hueterin (StamWarden) / Dolchsturz-Buendnis

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Bogen (Nirngeschliffen), Zwei Waffen (Dolche: Haupthand Erfuellt, Nebenhand Praezise)
Bevorzugte Ruestung:Mittlere Ruestung (1+5+1)
Getragene Sets:Dornen des Zweiglings (lila, Schmuck derzeit blau) und Hunding's Zorn (gold)
Alter:Anfang 20
Sternzeichen:?
Gesinnung:Neutral Gut
Profession:Oekoterroristin und Gelegenheitstieraerztin
Bevorzugtes Haustier:Phoebe der Fennek oder Zuri das Sencheleopardenjunge
Bevorzugtes Reittier:Savannah die Falbstute oder Kendra die Sencheleopardin

Hintergrundgeschichte: Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Nishatis Begleiter, Notaku der Baer: Auf einem ihrer Streifzuege durch den Wald traf Nishati auf einen verletzten Baeren. Es war ein grosses, kraeftiges Tier mit scharfen Zaehnen und maechtigen Pranken, doch als Nishati sich dem pelzigen Riesen naeherte und ihm dabei gut zuredete blieb dieser voellig ruhig und machte keinerlei Anstalten anzugreifen oder wegzulaufen, als ob er genau wuesste, dass Nishati ihm nur helfen wollte. Der Baer, der sich Notaku nannte wie Nishati spaeter herausfinden sollte, war in eine Wildererfalle geraten und hatte sich mehrere tiefe Fleischwunden zugezogen sowie eine Vorderpfote gebrochen. Grade noch war er mit dem Leben davongekommen, den Speeren der auf ihn lauernden Jaeger um ein Haar entwischt, doch nun kauerte der einstmalige Koenig des Waldes blutend und immer schwaecher werdend unter einem Felsvorsprung, kaum faehig zu laufen oder gar zu jagen, auf den Tod wartend. Still lies das riesige Tier die Untersuchung durch Nishati ueber sich ergehen und jaulte nur ein paar mal kurz auf, als Nishati ihm eine eiserne Speerspitze aus der Schulter zog - niemals jedoch haette er sie verletzt. Nishati versorgte die Wunden des Baers, reinigte sie mit einem Sud aus wilden heildenden Kraeutern, und verband sie notduerftig mit dem, was sie grade dabei hatte. Die ganze Nacht wachte sie bei dem Baeren und floesste ihm immer wieder einen Kraeutertrank ein, der staerken und der Austrockung vorbeugen sollte. Am naechsten Tag zog sie los und sammelte Beeren, Wurzeln und Wasser fuer den Baeren. Die anderen Tiere des Waldes, die Nishati kannten und schartzen und denen sie auch schon einige Male geholfen hatte, halfen ihr und brachten ihr Teile von ihrer eigenen Beute oder jagden sogar extra kleine Tiere, die der Baer nun fressen konnte. Auf diese Weise pflegte Nishati den Baeren mehrere Wochen und kehrte taeglich in den Wald zurueck, blieb oft den ganzen Tag und manchmal sogar die Nacht dort, bis sich der Baer schliesslich wieder selbst versorgen und jagen konnten. Der Baer, Notaku, jedoch, erkannte, dass nicht alle Menschen furchtbare Monster sind. Er war seiner Retterin unglaublich dankbar und beschloss, diese von nun an mit all seinen Kraeften zu beschuetzen. So verliess Notaku den Wald und folgt Nishati seitdem ueberall hin. Seit dieser Zeit sind Nishati und ihr Baer unzertrennlich.

Svea Frost-Hand die Handwerksmeisterin

Nord / Drachenritterin (StamDK) / Ebenherz-Pakt

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Zweihaender (Zweihandschwert)
Bevorzugte Ruestung:Schwere Ruestung (1+1+5)
Getragene Sets: ?
Alter:Mitte 30
Sternzeichen:Das Schlachtross
Gesinnung:Rechtschaffen Gut
Profession:Handwerkerin (Ruestungsmacher und Waffenschmied), gelegentlich Soeldnerin
Bevorzugtes Haustier:Ysgramor der Markath-Baerenhund
Bevorzugtes Reittier:Roxana die Rotfuchsstute
Besonderheiten:Werwolf (derzeit nur OOC)

Hintergrundgeschichte: Die ueberwiegend im verschneiten Norden des Landes angesiedelte Familie Frost-Hand sind seit jeher ein angesehener Clan in Himmelsrand. Aus ihr gingen regelmaessig mutige Krieger und Huscarls hervor, aber auch viele talentierte Handwerker sowie einfache Gutsbesitzer, Pferdezuechter oder Metbrauer, und sogar der eine oder andere Skalde. Unvergessen ist der alte Thane Frost-Hand, Sveas Grossonkel, welcher sich schon in seiner Jugend als herausragender Kampfer in Schlachten einen Namen machte und dann in spaeteren Jahren als weiser Berater und engster Vertrauter der herrschenden Familie weit ueber die Grenzen des Jarltums hinaus bekannt war. Sveas direkte Vorfahren, ihre Eltern und Grosseltern, waren Handwerker in Ostmarsch. Trotz ihrer handwerklichen Grundausbildung hatten sie sich beim Militaerdienst kennengelernt, wo Sveas Mutter der Familientradition getreu als Schmiedin taetig war, waehrend ihr junger Vater den Rang eines Unteroffiziers bekleidete. Einige Jahre spaeter verliesen beide gemeinsam die Armee, heirateten und liessen sich in Windhelm nieder, wo sie die gut laufende Schmiede mit angeschlossenem Ladengeschaeft von Sveas Grosseltern muetterlicherseits uebernahmen. Sveas Vater, gelernter Lederer und Ruestungsmacher, fuegte dem angesehenen kleinen Handwerksbetrieb die Komponente der Ruestungsherstellung, sowohl aus Haeuten als auch aus Metallen, sowie die Ruestungsreparatur hinzu.

Svea wuchs entsprechend zwischen Esse und Gerbertisch auf, lerne von der Pieke auf die Feinheiten der verschiedenen Handwerke, uebte sich im Schmieden von Kettenhemden und Panzerruestungen, schaerfte als junges Maedchen die Waffen fuer die Kunden, gerbte und formte Leder zu schuetzender oder auch warmender Bekleidung, lernte auch von ihrem Grossvater das Schnitzen und Schreinern, stand aber auch viel hinter dem Verkaufstresen. Von der Argonischen Koechin des Hauses liess sich Svea sogar in die Geheimnisse der guten Kueche, sowohl kraeftiger nordischer Hausmannskost - bis heute Sveas liebstes Essen - als auch exotischerer Gerichte aus dem morrowind'schen Heimatland der Bediensteten einfuehren. Natuerlich gab es im Haushalt Frost-Hand auch Freizeitaktivitaeten, und an den Tagen, an denen der Laden geschlossen blieb, zogen die Eltern oder Grosseltern gerne mit den Kindern und den Hunden in die Waelder um die Stadt herum, um dort jagen oder fischen zu gehen. Im Sommer waren auch Zelten und Schwimmen in den klaren Fluessen Himmelsrand beliebte Aktivitaeten. Und selbstverstaendlich blieb, wie es fuer Nordkinder ueblich ist und fuer solche aus einer Familie mit vielen Kriegern ohnehin, auch das Kampftraining an den Waffen, mit der Axt, dem Schwert, aber auch dem Bogen, nicht aus.

Neben ihrer Tochter Svea hat das Ehepaar Frost-Hand auch noch einen Sohn, welcher kaum mehr als ein Jahr Altersunterschied zu Svea hat. Er und Svea waren seit fruehester Kindheit die besten Freunde, auch wenn sich im Jugendalter langsam eine freundschaftliche Rivalitaet in viele Lebensbereichen wie im Handwerk, im Kampf, bei der Jadg oder einfach bei der Frage, wer mehr Met vertraegt, herausbildete. Als die beiden sich dem Erwachsenenalter naeherten wurde ihnen immer mehr bewusst, dass am Ende nur einer das elterliche Handwerksunternehmen mit Top-Lage im Herzen Windhelms wuerde uebernehmen koennen. Und so entschieden sich schliesslich beide Geschwister, von Zuhause auszuziehen und andernorts ihre Faehigkeiten zu verfeinern, auf dass der bessere das Geschaeft uebernehmen moege, sobald die Eltern den Wunsch nach Ruhestand aeussern wuerden.

Svea schloss sich zunaechst dem Militaer fuer die Waffen- und Ruestungsherstellung und -Reparatur hinter der Front an, nahm aber auch zunehmend selbst als Soldatin an Kampfhandlungen teil. Wie bereits ihre Mutter zuvor lernte auch Svea ihren zukuenftigen Ehemann bei der Armee kennen. Der junge Nord stammte ebenfalls aus einer angesehenen Familie, welche seit Generationen ueberwiegend im Militaerdienst taetig war. Nach einer Karriere im aktiven Dienst liess dieser sich in die Reserve versetzen, so dass das Paar sich nach ihrer Hochzeit suedlich von Windhelm ein kleines Haus kaufen konnten. In den folgenden Jahren versuchte arbeitete Svea in der lokalen Schmiede, mit der Aussicht, diese eines Tages vom Besitzer uebernehmen zu koennen, waehrend ihr Mann mit der Ausbildung von Rekruten beauftragt war. Ein tragisches Ereignis machte aus dem jungen Paar, welches bislang die Familienplanung zugunsten der beruflichen Entwicklung noch nicht begonnen hatte, eine Familie: Die Schwester und der Schwager von Sveas Mann kamen bei einem tragischen Unfall ums Leben, und ploetzlich sahen sich Svea und ihr Mann in der Position, deren kleine Tochter, grade 6 Jahre alt, in ihrem Haushalt aufnehmen und Grossziehen zu muessen. Die beiden gingen in ihrer neuen Rolle als Eltern schnell auf, und so ist es nicht ueberraschend, dass sie bei einer Reise nach Einsamkeit, wo sie gerade Verwandte von Svea besuchten, ein kleines Waisenmaedchen von der Strasse, nur ein wenig juenger als ihre "Tochter", bei sich aufnahmen und adoptieren. Sicherlich haetten die Frost-Hands bald auch eigene Kinder bekommen und eine grosse, glueckliche Familie werden koennen. Doch wieder einmal wendete sich das Schicksal: Sveas Mann war auch waehrend seiner Jahre bei der Reserve immer wieder einmal zu Kampfhandlungen einberufen worden. Doch diesmal wurde er zu einer groesseren Schlacht einberufen - aus der er nie wieder nach Hause zurueckkehren sollte. Mit nicht einmal dreissig Jahren fand sich Svea als Witwe und Mutter von zwei adoptierten Toechtern, nun schon fast im Teenager-Alter, wieder. Sie verkaufte das kleine Haus ihrer Familie und zog mit den beiden Maedchen zurueck zu ihren Eltern nach Windhelm. Als die Maedchen groesser und zunehmend unabhaengiger wurden entschied Svea, mittlerweile Mitte 30, immer haeufiger diese fuer einige Zeit in der Obhut ihrer Eltern zurueckzulassen, waehrend sie selbst zur Weiterbildung ihrer handwerklichen Kenntnisse und zur Erlernung neuer Techniken durch ganz Tamriel reiste, hier auch gelegentlich ihre kriegerischen Faehigkeiten als Soeldnerin anbot, wann immer ihr der Zweck vertretbar schien, und sich teilweise sogar ohne Bezahlung fuer die einfache Bevoelkerung einsetzte, wo immer sie dies als noetig empfand.

Inzwischen traeumt Svea Frost-Hand wieder von einem eigenen Handwerksbetrieb, eventuell in Verbindung mit einem kleinen Hof, auf dem sie ihre Toechter in Frieden grossziehen und wo sie ihre hochwertigen Waffen und Ruestungen herstellen und verkaufen kann.

Svea Frost-Hand ist das Remake meines gleichnamigen Charakters aus Elder Scrolls: Skyrim, welche ist erstellte, da ich dort unbedingt eine Nord fuer den Buergerkrieg auf Seiten der Sturmmaentel wollte.
Svea ist meine Haupt-Handwerkerin, beherrscht alle 6 Handwerks-Fertigkeitslinien auf Stufe 50 und fuehrt regelmaessig Handwerks-Meisterschriebe aus. Sie kennt ausserdem viele Handwerksstile, Kochrezepte und Moebelplaene. Im Austausch fuer Materialien stelle ich gerne Gegenstaende fuer andere Spieler her.

Thameira die Heilerin

Bretonin / Templerin (MagPlar) / Aldmeri-Dominion

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Heilungsstab (Gestaerkt), Zerstoerungsstab (Blitzstab: Geladen)
Bevorzugte Ruestung:Leichte Ruestung (7)
Getragene Sets:Charakter levelt noch
Alter:16
Sternzeichen:Das Ritual
Gesinnung:Rechtschaffen Gut
Profession:Priesterin der Mara
Bevorzugtes Haustier:Flocke der Weissfluss-Eiswolfwelpe oder Windspiel der Schneekappen-Greifenschluepfling
Bevorzugtes Reittier:Celestia die Kaiserliche Stute

Hintergrundgeschichte: Thameira wurde als drittes von 6 Kindern eines Bauern und seiner Frau in Hochfels geboren; sie hat zwei aeltere Brueder, einen Zwillingsbruder und zwei juengere Schwestern. Als Thameira 5 Jahre alt war starb Thameiras Mutter wenige Wochen nach der Geburt von Thameiras juengster Schwester noch im Kindbett. Thameiras Vater, von tiefer Trauer wie gelaehmt, fiel es zunehmend schwer sich um all seine Kinder zu kuemmern, zumal der Hof zu diesem Zeitpunkt ebenfalls immer schlechter lief. Schliesslich entschied er sich, seine drei Toechter in ein Kloster zu geben. Durch die Intervention von Thameiras Grossmutter muetterlicherseits, einer Hochelfe, erhiehlten die drei Schwestern, die kleinste kaum mehr als ein Jahr alt, einen Platz in einem angesehenen Kloster der Mara auf Auridon. Hier wurden die Maedchen zusammen mit dutzenden Waisenkindern versorgt, erzogen und unterrichtet. Bei Thameira zeigte sich schon bald ein Talent fuer Magie und insbesondere fuer die Kunst der Wiederherstellung, so dass schliesslich entschieden wurde, dass sie zu einer Heilerin ausgebildet werden sollte. Neben Heilungsmagie lerne das freundliche und sanftmuetige Maedchen, das sich immer sehr um andere und insbesondere um ihre beiden juengeren Schwestern kuemmerte, hier auch einiges ueber Krauterkunde und Medizin. Mit gerade einmal 15 Jahren hatte Thameira ihre schulische und ihre Heiler-Ausbildung abgeschlossen. Schliesslich wurde sie von der Aebtissin zusammen mit ein paar anderen Priesterinnen des Klosters ausgesandt, um den Leuten in den Doerfern, aber auch den von den Schlachtfeldern zurueckkehrenden verwundeten Soldaten zu helfen. Die anderen Priesterinnen kehrten nach einiger Zeit ins Kloster zurueck, Thameira jedoch zieht weiterhin durch Tamriel, predigt das Wort der Mara und hilft mit der medizinischen Versorgung der Bevoelkerung des Dominions, wo sie nur kann. Zu ihren Schwestern, welche immer noch im Kloster leben, haelt sie engen Briefkontakt und besucht diese regelmaessig. Auch zu ihrem Vater und ihren Bruedern hat sie inzwischen den Kontakt wieder aufgenommen.

Etwas Familiengeschichte: Thameiras Grossmutter muetterlicherseits ist eine Hochelfe, die als junge Frau mit einem bretonischen Soldaten durchbrannte. Die beiden heirateten, liessen sich in Sturmhafen nieder und bekamen bald eine Tochter. Wenige Jahre spaeter starb Thameiras Grossvater, ihre Mutter war damals noch ein kleines Maedchen. Ihre Grossmutter hielt die Familie die folgenden Jahre mit einem Job als Schneiderin ueber Wasser. Thameiras Mutter zeigte ein beachtliches Talent fuer Magie und ging sobald sie volljaehrig war, gegen den Willen ihrer Mutter, zur Armee. Dort lernte sie einen jungen Soldaten kennen, der urspruenglich aus einer Bauernfamilie stammte. Nachdem die beiden die Armee ehrenhaft entlassen hatten zogen sie auf die Farm von Thameiras Grosseltern vaeterlicherseits und heirateten. Bald uebernahmen sie die Leitung des Hofes von Thameiras alten Grosseltern, welche beide noch starben als Thameira ein Baby war.
Nach dem Tod ihrer Tochter kehrte Thameiras Grossmutter auf die Sommersend-Inseln zurueck, wo sie wieder von ihrer Familie aufgenommen wurde und spaeter sogar erneut heiratete, diesmal einen standesgemaessen Hochelfen. Der Preis dafuer war jedoch, dass der Kontakt zur Familie ihrer Tochter und damit zu ihren Enkelkindern stark eingeschraenkt war, da ihre Familie diese Verbindung immer noch missbilligte. Dennoch war sie in der Lage, ihren Enkeltoechtern einen Platz in einem angesehenen Frauenkloster zu organisieren, als deren Vater sich mit der Erziehung ueberfordert zeigte.

Zaphina die Tavernenwirtin

(Waldelfe)* / Nachtklinge (StamBlade) / Aldmeri-Dominion

Alter:Mitte/Ende 20
Sternzeichen:noch keins
Gesinnung:Chaotisch Neutral
Profession:Wirtin des Gasthauses "Zum Goldenen Kamel"
Bevorzugtes Haustier:XYZ der Alinor-Ringbeutler oder Zuri das Sencheleopardenjunge
Bevorzugtes Reittier:Saira das Hammerfall-Kamel oder Kendra die Sencheleopardin

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Bogen, Zwei Waffen (Dolche: Haupthand Erfuellt, Nebenhand Praezise)
Bevorzugte Ruestung:Mittlere Ruestung (1+5+1)
Getragene Sets:Charakter levelt noch

Hintergrundgeschichte: Kindheit blabla Vater Rothwardone Mutter Waldelfe
Als Zaphina 14 Jahre alt war zogen ihre Tante und ihr Onkel mit deren Kindern nach Auridon - ihr Cousin und ihre Cousinen waren die einzigen richtigen Freunde gewesen, die Zaphina je gehabt hatte. In der Folge legte Zaphina sich immer wieder mit den anderen Jugendlichen des Dorfes an, welche das "fremdartige" halb-rothwardonische Maedchen in all den Jahren nie richtig akzeptiert hatten und teilweise mieden, teilweise hinter ihrem Ruecken ueber sie laesterten oder sie sogar offen beleidigten. Trotz zunehmender Erfolge mit dem Bogen und bei der Jagd, welche ihr manchmal sogar ein wenig Anerkennung seitens der Gleichaltrigen einbrachten, hatte Zaphina mit der Zeit die Nase gestrichen voll von ihrem bosmerischen Dorf. Eine Woche nach ihrem sechzehnten Geburtstag packe sie ihre sieben Sachen und zog aus, um die Welt zu entdecken, nicht ohne den lautstarken Protest ihrer Mutter und das Getuschel der anderen Dorfbewohner: "das war ja klar, dass aus der nichts wird". Schnell konnte sich Zaphina einer Truppe reisender Schausteller verschiedendster Voelker anschliessen, bei der sich ihre akrobatischen Faehigkeiten als nuetzlich erwiesen. Hier erlernte sie auch das Tanzen und das Spielen verschiedener Musikinstrumente. Die Schaustellergruppe war eine lustige und freundliche Zusammenwuerfelung von Leuten mit den verschiedensten Schicksalen, unter denen ein starker familiaerer Zusammenhalt existierte. Jeder hier hatte aus dem einen oder anderen Grund seine Heimat hinter sich gelassen, und Zaphina fuehlte sich hier gut aufgehoben. Ausserdem gab es immer etwas zu essen und einen warmen Schlafplatz, und auch wenn die Einnahmen einmal nicht so hoch waren gab es abends am Lagerfeuer bei reichlich Alkohol und manchmal etwas Mondzucker - beschafft durch die khajiitischen Mitglieder der Gruppe - immer etwas zu lachen. Die Truppe durchreiste ganz Tamriel und es war jedesmal ein Riesenspektakel, wenn die bunten Wagen des kleinen Wanderzirkus, gezogen von Scheckenpferden und Kamelen, unter Gloeckchengelaeut in eine neue Stadt einzogen. Neben Akrobaten und Musikern gab es zwei Zauberkuenstler (einst unbegabte Gildenmagier), eine angebliche Weissagerin, einen ehemaligen Hofnarren, der nun seine Spaesse vor einem weniger anspruchsvollen Publikum zum Besten gab, und einen Dompteur, der Tricks mit zahmen Senche und bunten Papageienvoegeln vorfuehrte. Immer zur Show gehoerte auch Vulthuryol der Drachenfrosch, das Masskottchen der Gruppe. Im Laufe der Jahre verliert sich Zaphinas Spur. Es wird gemunkelt irgendwann sei sie vom Schaustellergewerbe - wo die Gruppe, als es zunehmend nicht mehr so gut lief, gerne mal waehrend der Show den Zuschauern mit flinken Haenden die Taschen ausgeraeumt hatte, um noch in der selben Nacht spurlos aus der Gegend zu verschwinden - in den Dienst der Diebesgilde gewechselt. Doch wie das so mit Mitgliedern der Diebesgilde ist gibt es hierfuer keinerlei Beweise. Das naechste Mal offiziell taucht Zaphinas Name erst wieder ueber 10 Jahre nachdem sie einst das kleine friedliche Dorf in Valenwald verlies, wieder auf, und zwar in Zusammenhang mit dem Erwerb einer Immobilie. Zaphina kaufte ein kleines leerstehendes und etwas heruntergekommenes Gasthaus am Rand von Schildwacht (der Stadt, aus der einst ihr Vater stammte), renovierte dieses aufwaendig und eroeffnete es neu als das "Gasthaus zum Goldenen Kamel". Woher die Gelder hierfuer kamen ist unbekannt. Boese Zungen behaupten Zaphina waescht hier noch immer Gelder fuer die Diebesgilde, aber das ist natuerlich nur ein gemeines Geruecht, welches von Neidern in die Welt gesetzt wurde...

Zaphina ist die Cousine von Kirazia, ihre Muetter sind Schwestern. Dies ist das erste Mal, dass ich einen Charakter entworfen habe, welcher mit einem bereits vorhandenen verwandt ist.

* IC Rothwardonen-Waldelfen-Mischling

B'ghiera die Assassinin

Khajiit / Nachtklinge (StamBlade) / Dolchsturz-Buendnis

Gear Setup:
Bevorzugte Waffe:Zwei Waffen (Dolche)
Bevorzugte Ruestung:Mittlere Ruestung (7)
Getragene Sets:Sithis' Beruehrung (Charakter levelt noch)
Alter:Mitte 20
Sternzeichen:noch keines
Gesinnung:Neutral Boese
Profession:Assassinin der Dunklen Bruderschaft
Bevorzugtes Haustier:keines
Bevorzugtes Reittier:Laila das Schwarzkamel des Boesen Omens
Besonderheiten:Vampir (derzeit nur OOC)
Aussehen:Von Fremden wird B'ghiera fuer eine pechschwarze Khajiit gehalten. Tatsaechlich sieht man im prallen Sonnenlicht ein Leopardenmuster auf ihrem Ruecken, dem Hinterkopf, Armen und Beinen durchscheinen. Da sie sich jedoch meistens in den Schatten verbirgt und zudem in der Regel vermummt auftritt ist dies jedoch nur wenigen bekannt. B'ghieras Augen sind von einer hellen gelbgruenen Farbe und refklektieren im Dunkeln wie alle Katzenaugen das Licht. Ueber ihre linke Gesichtshaelfte zieht sich eine tiefe Narbe, insbesondere ueber ihr Auge und auch die Aussenseite ihres Augenlieds, die erahnen laesst, dass was auch immer B'ghiera diese Wunde zugefuegt hatte beinahe auch das Auge selbst erwischt hatte. B'ghiera ist von durchschnittlicher Groesse fuer eine Cathay und eher von schlanker bis hagerer, wenig femininer Statur, was auf den staendigen Nahrungsmangel seit ihrer Kindheit zurueckzufuehren ist. Ihre Finger sind lang und duenn mit spitzen Krallen und perfekt, um kleine glitzernde Dinge zu stibitzen.

Hintergrundgeschichte: An ihre fruehe Kindheit hat B'ghiera kaum noch Erinnerungen. Im Geiste sieht sie noch das Gesicht ihrer Mutter vor sich, die an ihrem Bett sass und ihr Geschichten erzaehlte oder Lieder vorsang. Sie erinnert sich an den Geruch von frisch gebackenem Brot und Keksen. B'ghiera denkt, dass ihre ersten Lebensjahre wohl sehr gluecklich gewesen sein muessen. Diese Erinnerungen sind sowohl ihre wertvollsten, als auch ihre schmerzhaftesten, denn sie beinhalten etwas, das sie fuer immer verloren hat. An ihren Vater hat B'ghiera ueberhaupt keine Erinnerungen mehr. Wie sie viele Jahre spaeter erfuhr soll er ein Baandari-Haendler gewesen sein, der sich nach der Hochzeit mit ihrer Mutter in Hew's Fluch niederlies.

Als B'ghiera 5 Jahre alt war erkrankte ihre Mutter schwer und starb kurz darauf. Wo ihr Vater zu diesem Zeitpunkt war, sie weiss es nicht mehr. Die naechsten Jahre schlug sich die kleine Khajiit auf der Strasse durch, bettelte, stahl ihr Essen und schlief, wo immer sie ein sicheres Plaetzchen finden konnte. Sie wurde bald von einer der vielen Strassenkinderbanden von Hew's Fluch aufgenommen und arbeitete sich nach und nach zu einem der Anfuehrer hoch. Ihre Bande hatte in der Stadt bereits einen gewissen Ruf erlangt und genoss ein hohes Ansehen bei anderen Strassenkindern, als die Diebesgilde auf sie aufmerksam wurde. Die Diebe brauchten zu diesem Zeitpunkt fuer einige Projekte jemanden, der durch Fenster einsteigen oder sich durch kleine Oeffnungen zwaengen konnte - und die flinken und akrobatischen Strassenkinder schienen hierfuer perfekt geeignet. So kam es, dass B'ghiera und ihre Gefaehrten Mitglieder der Diebesgilde wurden; das war die Bedingung gewesen, die die schlaue B'ghiera fuer ihre Hilfe bei der Raubserie ausgehandelt hatte. In der Diebesgilde fand B'ghiera das erste Mal seit langem so etwas wie eine Familie. Hier gab es regelmaessige Mahlzeiten und warme Betten. Sie wurden nicht verfolgt und gehasst, sondern wurden unterstuetzt und respektiert, erwiesen sich die geschickten aber harmlos wirkenden Kinder fuer die anderen Mitglieder doch immer wieder als nuetzlich, ob als Ablenkung oder um diese an Orte zu schicken, wo ausgewachsene Gildenmitglieder nicht mehr hinkommen konnten. Viele der Kinder lernten schnell, und die Diebesgilde weihte sie bald in die Feinheiten ihres Handwerkes ein. So wuchs B'ghiera mit den Jahren zu einer angesehenen Meisterdiebin heran, die alleine oder in kleinen Teams immer groessere und spektakulaerere Coups durchfuehren konnte.

Hier koennte die Geschichte enden, B'ghiera war eine mit allen Wassern gewaschene junge Frau, die ihrem Platz im Leben gefunden zu haben schien. Doch dann ging ein eigentlich perfekt geplanter Raubzug furchtbar schief und B'ghieras Mitstreiter kamen alle ums Leben. Um sich selbst zu retten, aber auch aus Wut und Rache toetete B'ghiera alle Anwesenden. Zuvor hatte sie immer die von der Diebesgilde propagierte Strategie des Nicht-Gesehen-Werdens und Keine-Spuren-Hinterlassens verfolgt, hier waren die Blutspuren unuebersehbar. Zurueck in der Zuflucht erfuhr B'ghiera, dass die Gilde verraten worden war. Waehrend die anderen noch berieten, was nun zu tun sei, zog B'ghiera los und toetete ueber mehrere Tage hinweg nach und nach jeden, der an dem Verrat beteiligt gewesen war, von abtruennigen Gildenmitgliedern bis hin zu korrupten Soldaten der Stadtwache. Sie hinterlies dabei nichts ausser einem Blutbad, so dass die Mordserie offiziell niemals aufgeklaert werden konnte.

Einige hatten auf unerklaerliche Weise dennoch von B'ghieras Taten erfahren. Als B'ghiera einige Monate spaeter gerade unter einem falschen Namen in einem Gasthaus abgestiegen war, immer noch ueberlegend, was sie als naechstes tun sollte und unsicher, ob sie je wieder zur Diebesgilde zurueckkehren konnte, setzte sich ein Mann in einem schwarzen Kapuzenmantel zu ihr an den Tisch und schob ihr wortlos einen Brief entgegen. Einen Brief mit dem Symbol einer schwarzen Hand. Und so kam es schliesslich, dass B'ghiera Mitlied der Dunklen Bruderschaft wurde...

Ich habe B'ghiera vor allem zum Durchspielen der Diebesgilde und der Dunkle Bruderschaft sowie fuer regelmaessige Raubzuege erstellt, da meine anderen Maedels zu nett und ehrlich insbesondere fuer die Assassinen-Bruderschaft sind. B'ghiera ist eine Einzelkaempferin und nur aeusserst selten als Mitglied einer Gruppe anzutreffen. Obwohl sie eine Khajiit ist und ihre Familie urspruenglich aus Elsweyr stammt gehoert B'ghiera selbst dem Dolchsturz-Buendnis an, da sie in Hew's Fluch geboren wurde und in Hammerfell aufgewachsen sind. Jedoch interessiert sich B'ghiera in der Regel nicht fuer den Allianzkrieg, ausser, es springt eine groessere Summe Gold fuer sie dabei raus.

Weitere Rollenspiel-Charaktere auf @KiraTheLioness

Im September 2018 habe ich einen zweiten Account erstellt, auf dem weitere Charaktere zu finden sind, welche in der Regel ausschliesslich fuer Rollenspiele verwendet werden und bei denen entsprechend keinerlei Wert auf das Leveln oder die Ausruestung gelegt wird. Da ich auf dem neuen Account nur ueber wenige Kostueme, Monturstile sowie Haus- und Reittiere verfuege finden sich hier vor allem selten gespielte und Nebencharaktere, wie zum Beispiel Haendler, Barden oder Tavernenpersonal. Wenn du einen meiner Charaktere fuer einen kleinen Auftritt in deinem Rollenspiel anheuern moechtest schreib mich gerne an, bevorzugt auf meinem Hauptaccount @KiraTheElf. Gerne erstelle ich auch neue Charaktere, wenn ein bestimmerter Typus oder eine bestimmte Rasse benoetigt wird.

Derzeit finden sich folgende Charaktere dauerhaft auf @KiraTheLioness:

Kiravia: Die junge Bosmer ist der einzige Charakter ueber CP 160 auf diesem Account. Mit ihr erreiche ich Archievements, um neue Farben fuer den Monturtisch freizuschalten. Kiravia ist eine Cousine von Kirazia und Zaphina.

Lakora: Eine Orkische Jaegerin mit besonderem Gespuer fuer zahme und wilde Tiere (sowohl Erziehung als auch Aufspueren und Toeten), war Tochter des Clanshauptlings in Himmelsrand und seines Jagdweibs, ihr Vater starb (bei einem Unfall?) als sie jung war, ein guter Freund des Vaters setzte sich als neuer Clanchef durch, sie musste deshalb niemals heiraten usw., hat nun aber den Clan verlassen (eigene Abenteuer?). Ihr voller Name ist Lakora gra-Morga. Ihr permanentes Haustier ist ein junger Kargstein-Welwa.

Dreams-Of-The-Ocean: Die Argonierin Dreams-Of-The-Ocean/Traeumt-Vom-Ozean ist als Kind von argonischen Fischern zwar in Schwarzmarsch aus dem Ei gekrochen, jedoch siedelten ihre Eltern wenige Jahre spaeter nach Anwil in Cyrodiil um, wo sie Anstellung bei der Handelsmarine fanden. Als sie aelter wurde zeigte sich bei Dreams ein zunehmendes Talent fuer Magie, mit dem ihre Eltern jedoch nichts anzufangen wussten. Schliesslich wurde Dreams von einem Magister der Magiergilde entdeckt, der den Schluepfling unter seine Fittiche nahm und ihre Kraefte in geordnete Bahnen lenkte. Dreams besitzt einen Leuchtkiemenguar namens Leuchtet-beim-Schwimmen, den sie liebevoll pflegt und verwoehnt.

Ideen fuer weitere Charaktere

Ich habe noch einige Ideen fuer weitere Charaktere, die ich bislang aus verschiedenen Gruenden noch nicht umsetzen konnte - haeufig, weil ich noch nicht sicher bin, welche Allianz ich waehlen soll, da sich mein Freundeskreis hier noch nicht vollstaendig festgelegt hat. Hier halte ich diese Ideen fest, um sie im Hinterkopf zu behalten und weiter auszuarbeiten.

Kaiserliche - Drachenritterin (Tank) - Allianz? / Kaiserliches Schlachtross und Dwemerkriegshund / Soldatin, Tochter eines kaiserlichen Politikers und Weinbauern

Bosmer - Nachtklinge? (StamBlade) - Allianz? / Senche-Leopardin und Sencheleopardenjunges / (ehemalige) Schaustellerin und (Taschen-)Diebin, Tochter eines Rothwardonen und einer Waldelfe, Cousine von Kirazia, Besitzerin des Gasthauses "Zum Goldenen Kamel"

Bosmer/Khajiit? - Hueterin - Ebenherz-Pakt / Wapiti oder Frost-Atronachen-Pferd und Weissfluss-Eiswolfwelpe / Druidin mit Talent fuer Eismagie, Grossvater war ein Nord (im Falle einer Waldelfe)

Dunkelelfe - Nachtklinge (MagBlade) - Allianz? / Schwarzes Pferd und ? / (boese) Hexe, Vampir? Eventuell juengere Schwester von Ivarie?

Ork - Hueterin - Ebenerz-Pakt / irgendein Pferd? und Kargstein-Welwa / Orkische Jaegerin mit besonderem Gespuer fuer zahme und wilde Tiere (sowohl Erziehung als auch Aufspueren und Toeten), war Tochter des Clanshauptlings in Himmelsrand und seines Jagdweibs, Vater starb (bei einem Unfall?) als sie jung war, guter Freund des Vaters setzte sich als neuer Clanchef durch, sie musste deshalb niemals heiraten usw., hat nun den Clan verlassen (eigene Abenteuer?) / Name ist Lakora gra-Morga (Name "Lakora" wurde bereits gesichert)